Über mich

Lern mich kennen

Die Autorin

Bücher haben, seit ich denken kann, eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Habe ich mir früher noch begeistert Geschichten von meinen Eltern vorlesen lassen, so war ich irgendwann diejenige, die Bücher nicht mehr zur Seite legen konnte, kaum dass ich im Grundschulalter das Lesen erlernt hatte. Und so nahm der Zauber schließlich seinen Lauf.

Ich war schon immer ein sehr fantasievoller Mensch. Wenn ich nicht gerade las und in andere Welten abtauchte, verlor ich mich tagsüber in ausgedachten Geschichten und fand mich nachts in lebhaften Träumen wieder. So oft schwebte ich mit dem Kopf in den Wolken.

Für mich bedeuten Bücher Magie.
Weil sie uns an ferne Orte bringen und uns träumen lassen. Weil die Geschichten zwischen zwei Buchdeckeln Mut schenken und Trost spenden, wenn die Welt gerade ein bisschen grau erscheint. Wörter haben so viel Macht. Sie lassen uns fühlen und kreieren Bilder in unseren Köpfen.

MareikeAllnoch_Buchautorin_Bad_Pyrmont

folg mir auch auf Instagram

Irgendwann reichte mir das Lesen allein jedoch nicht mehr aus

Ich selbst wollte Geschichten schreiben und bestimmen, wie sie ausgingen. Wollte Charaktere lebendig werden lassen. Da waren so viele Ideen in meinem Kopf, die immer mehr Form und Gestalt annahmen.

Mit etwa 14 Jahren begann ich, mich an erste Romanideen zu setzen. Doch ich brach sie immer wieder ab, da ich nicht das nötige Durchhaltevermögen hatte, sie zu Ende zu bringen. Geschichten, die mich zuvor noch in Euphorie versetzt hatten, fand ich wenige Tage später langweilig und verwarf sie wieder. Doch mein Traum vom Schreiben blieb.

Mit 19 Jahren beendete ich mein erstes Manuskript. Ich war unfassbar stolz auf mich und hatte zu dem Zeitpunkt fast niemandem erzählt, dass ich in meiner Freizeit schrieb, nicht einmal Familie oder Freunden. Ohne Erwartungen schickte ich das Manuskript an einen Verlag – und wurde angenommen. Als mein Debütroman 2016 veröffentlicht wurde, war ich gerade mal 20 Jahre alt. Seitdem hat sich einiges getan.

Träumen lohnt sich. Immer.

Nie hätte ich mir träumen lassen, von einer Literaturagentin vertreten zu werden und dass ich eines Tages in den großen Publikumsverlagen veröffentliche. Oder dass ich mich Autorin nennen darf. Nie hätte ich gedacht, dass das Schreiben einmal einen solch großen Stellenwert in meinem Leben einnehmen würde. Dabei weiß ich, dass das hier erst der Anfang ist. So viele Geschichten warten darauf, zu Papier gebracht zu werden. Ob nun Kinderbücher, Jugendbücher oder New Adult Romance – ich freue mich auf alles, was noch kommt.

Daher glaubt mir, wenn ich euch sage: Träumen lohnt sich. Immer.

Publikationen

2016:

• Den Sternen so nah

2017:

• Kurzgeschichte in der Anthologie „Wenn Drachen fliegen“  

2018:

• Jasmin: Orangenblütenzauber

2020:

• Jasmin: Ein Traum aus Sand und Gold  

2023:

• Where The Hummingbirds Sing

• Das Geheimnis der Schokomagie

• Where The Fireflies Dance

• Das Vermächtnis der Schokomagie

• Kurzgeschichte in der Weihnachtsanthologie „When Snowflakes Dance and Hearts Melt“  

2024:

Coming soon

 

Interview

Hast du ein Vorbild beim Schreiben?

Kerstin Gier ist meine absolute Lieblingsautorin, ich bewundere ihren humorvollen Schreibstil. Und ich bin ein großer Fan ihrer Edelstein-Trilogie.

Wenn du wie Mila aus deinem Kinderbuch "Das Geheimnis der Schokomagie" über eine magische Gabe verfügen könntest, welche wäre es?

Vermutlich Teleportation. Der Gedanke, mich jederzeit an alle möglichen Orte der Welt befördern zu können, ohne ein Flugzeug zu betreten, ist schon ziemlich cool.

Mangelt es dir manchmal an Ideen?

Es ist eher genau umgekehrt, ich habe viel zu viele Ideen und weiß überhaupt nicht, wie ich die alle zeitlich unterbekommen soll. Und natürlich kommen die Ideen immer, wenn zu Hause ein Berg an Arbeit wartet.

Welchen Meilenstein möchtest du als Autorin unbedingt noch erreichen?

Leider habe ich da selbst wenig Einfluss drauf, aber mein großer Traum ist, dass eines Tages eines oder mehrere meiner Bücher verfilmt werden. Wie cool wäre das, wenn die eigenen Buchfiguren plötzlich über die Leinwand flimmern?

Was machst du, wenn du eine Schreibblockade hast?

Verzweifeln, mich ein bisschen selbst bemitleiden, Schokolade essen. Nein, mal im Ernst, dann lasse ich das Manuskript ruhen und mache erst etwas anderes. Kreativ sein auf Knopfdruck funktioniert nicht, zumindest bei mir nicht.

6 Funfacts about me

1. Ich hätte gern noch eine Körpergröße von 1,60m erreicht, leider sind es nicht mehr als 1,58m geworden. Aber wie heißt es doch so schön: Klein aber oho! ;)

 

2. Ich habe eine lebhafte Fantasie, die sich insbesondere nachts zeigt. In meinen Träumen bin ich schon mit zahlreichen Popstars ausgegangen.

 

3. Ich liebe Kolibris. Daher versuche ich sie in jedem meiner Bücher unterzubringen, sei es auch nur symbolisch.

 

4. Als mich meine Geigenlehrerin in der Grundschule als einzige Schülerin bat, meine Geige zum Üben doch bitte auch in den Urlaub mitzunehmen, wurde mir klar, dass sich eine musikalische Karriere wohl erledigt hatte. Zum Glück für uns alle.

 

5. Seit mich meine Eltern als kleines Kind beim Wandern in Südtirol über eine Blumenwiese voller Hummeln geschickt haben, habe ich eine unerklärliche Panik vor brummenden Insekten. Je lauter das Brummen an meinem Ohr, desto lauter wird auch die Stimme in meinem Kopf: RENN UM DEIN LEBEN!

 

6. Sollte es jemals ein One Direction Comeback geben, falle ich vermutlich in Ohnmacht. Oder ihr hört meine Freudenschreie. Eins von beidem.

 

 

Entweder/Oder

Kaffee oder Tee?

Früher Tee, jetzt eher Kaffee. Hält wach beim Schreiben.

Buch oder Hörbuch?

Buch. Auch wenn ich leider nicht mehr viel Zeit zum Lesen finde.

PC oder Tablet?

PC. Ich besitze kein Tablet.

Realistin oder Träumerin?

Träumerin. Da lässt es sich für mich auch besser Kinderbücher oder Liebesromane schreiben. 😉

Nie wieder schreiben oder nie wieder lesen?

Schwierige Frage. Aber ich würde mich wohl für nie wieder lesen entscheiden.

Romance oder Kinderbuch?

Ich mag die Abwechslung aus beidem. Ich hätte Sorge, dass mir irgendwann langweilig werden würde, wenn ich mich nur noch auf ein Genre konzentriere.

Morgens oder abends schreiben?

Tagesformabhängig. Aber tendenziell morgens.

Planen oder drauf losschreiben?

Ein bisschen von beidem. Natürlich muss die Geschichte geplant werden, aber ich plotte vorm Schreiben nicht jedes einzelne Kapitel .

Ebook oder Print?

Print. Definitiv.

In Stille schreiben oder mit Hintergrundgeräuschen?

Stille. Musik im Hintergrund empfinde ich beim Schreiben als störend.

 

 

Die offizielle Autorinnen-Biografie

Mareike Allnoch wurde 1996 in Bad Pyrmont geboren. Seit sie denken kann, ist sie vernarrt in Bücher. Irgendwann reichte ihr das Abtauchen in fremde Lesewelten jedoch nicht mehr, und sie begann, eigene Geschichten zu schreiben. Wahre Magie liegt für sie zwischen zwei Buchdeckeln. Wenn sie nicht gerade schreibt, liest oder einer neuen Romanidee hinterherjagt, plant sie ihre nächsten Reiseziele. Sie liebt gutes Essen, Zeit mit Freunden und Familie und gemütliche Filmabende auf der Couch. Auf Instagram (@mareikeallnoch) steht sie im Austausch mit ihren Leser:innen.